Sexy Stars

Wir Frauen haben so unsere Idole. Brad Pitt hat ja schon von Anfang an die Herzen der Frauen gebrochen, aber spätestens seit der berühmten Entjungferungsszene in „Troja“ ist ja auch die letzte Frau auf unserem Planeten davon überzeugt: DAS ist ein Traummann. Bei George Clooney ist es wohl dieses spitzbübische Lächeln, das reife Aussehen und die trotzdem so jung gebliebene Ausstrahlung. Einzelfälle, die auffallen.

Aber dann gibt es noch eine Serie, gepickt mit hübschen Männern und fast wünscht Frau sich einen Flugzeugcrash auf einer einsamen Insel irgendwo im Pazifik, jedenfalls die unter uns, die eingefleischte Fans der Serie „Lost“ wurden. Man konnte sich kaum satt sehen an dem schönen Anblick der uns da geboten wurde. Erschien mal in einer Folge der attraktive und bodenständige und doch so coole Arzt „Jack“ als Traummann des Jahrhunderts, so war es in der nächsten Folge wahrscheinlich „Sawyer“ mit seinem charmanten Lächeln und seiner fiesen Macho-Art, wenn er etwas nicht rausrücken wollte, was er den anderen geklaut hatte. Auch nicht schlecht: der rassige Latin-Lover Sayid. Aber dann kam ja auch noch der niedliche Charlie ins Spiel, der anfangs, in der ersten Staffel vielleicht ein bisschen bemitleidenswert war, aber ab Staffel zwei irgendwie immer begehrenswerter. Der hellsichtige Desmond hatte ja auch was. In jeder Folge schwankte man als weiblicher Fan zwischen diesen Charakteren hin und her. Während Jack eher so den gut aussehenden, smarten Arzt verkörpert, der immer weiß was zu tun ist und dabei doch so menschlich ist und immer mehr zum Alphahelden der Herde Überlebende wird, so kann man sich trotzdem an Sawyers fiesem Grinsen kaum satt sehen – Lost ist eindeutig eine Serie für Frauen.